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Hotel-Investments im deutschsprachigen Markt 2016

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“Deutschland ist hot, Österreich lauwarm und die Schweiz bleibt elitär.” Rupert Simoner, CEO der österrei chischen Hotelgruppe Vienna House, sagt es prägnant. In Bezug auf Investment liegt er richtig: So fächert sich exakt der deutschsprachige HotelMarkt 2016 auf. Die Entwicklung am “heissen” deutschen Markt verläuft sogar antizyklisch zu den Trends in EMEA und weltweit. Ein interessanter Trend im vergangenen Jahr: Hotel-Betreiber werden immer stärker Teil der Transaktionen.


Laut JLL lag das globale Hotel-Investment-Volumen 2016 bei ca. 61,7 Milliarden USD (rund 59 Milliarden Euro). 2015 lag es noch bei 85 Milliarden USD. Auch auf EMEA bezogen sackte das Hotel-Trans aktionsvolumen ab: von 29 Milliarden USD in 2015 auf nur noch 20,88 Milliarden USD in 2016. Verglichen damit war die positive, sich zu neuen Rekorden steigernde Entwicklung am deutschen – wie auch am österreichischen – Markt eine Sensation.


Trotz politischer Unkenrufe gilt vor allem Deutschland als “sicherer Hafen” für Investments. Doch auch das Vertrauen in Österreich und in die Schweiz bleiben gross, selbst wenn Investoren und Betreiber diese beiden kleineren Märkte deutlich selektiver betrachten. Die Abkürzung “DACH” – für “Deutschland, Österreich, Schweiz” – macht ihrem Namen jedenfalls alle Ehre: Bisher bietet sie internationalem Kapital Unterschlupf unter einem Dach, das auf verlässlichen Mauern sitzt.

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